Vorstandswechsel bei der Ergo Beratung und Vertrieb AG

Thomas Bischof, Vorstand für den Banken- und Kooperationsvertrieb bei der Ergo Beratung und Vertrieb AG, wechselt zum Versicherungskonzern Munich Re. Dort die Konzernentwicklung leiten. Sein Nachfolger wird Stephan Schinnenburg, der den Bereich zusätzlich zu seinen Aufgaben als Vorstand Maklervertrieb übernimmt.

Bischof war seit April 2014 im Vorstand der Ergo Beratung und Vertrieb AG für den Banken- und Kooperationsvertrieb verantwortlich und zwischenzeitlich zwei Jahre lang Mitglied des Vorstands der Vorsorge Lebensversicherung AG. Zum 1. Oktober 2014 wird Bischof die Leitung des Zentralbereichs Group Development von Munich Re übernehmen.

Dr. Rolf Wiswesser, Vertriebsvorstand der Ergo Versicherungsgruppe und Vorstandsvorsitzender der Ergo Beratung und Vertrieb AG: „Thomas Bischof hat unserem Hause wichtige Impulse gegeben und seit seinem Eintritt erfolgreiche Arbeit geleistet. Ich wünsche ihm für seine neue Aufgabe in unserer Gruppe viel Erfolg.“

Schinnenburg ist seit April 2014 bei der Ergo Beratung und Vertrieb AG tätig und verantwortet den Maklervertrieb. Er wird ab Oktober zusätzlich den Banken- und Kooperationsvertrieb übernehmen. Ähnliche Anforderungen an Produktgeber, Vertriebsaktionen oder Portallösungen für Partner sind ursächlich für die Bündelung dieser Vertriebe unter einer Leitung. Unter dem Dach der Ergo Beratung und Vertrieb AG werden seit April 2014 die Vertriebe der Ergo gemeinsam geführt.

Quelle: Pressemitteilung Ergo

Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG (Munich Re) ist ein Versicherungskonzern, der Erst- und Rückversicherung unter einem Dach vereint. Er beschäftigt rund 45.000 Mitarbeiter und verwaltet Kapitalanlagen in Höhe von 209,5 Milliarden Euro.

www.munichre.com

Die Ergo Versicherungsgruppe AG mit Sitz in Düsseldorf ist 1997 durch Fusion der Victoria Holding AG mit der Hamburg-Mannheimer AG entstanden. Das Tochterunternehmen der Rückversicherung Munich Re beschäftigt rund 48.000 Mitarbeiter und verwaltet Kapitalanlagen in Höhe von rund 125 Milliarden Euro. (DFPA/mv1)

www.ergo.de

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